Gemeinsame 24-Stunden-Übung der Feuerwehr- und Rettungsjugend Mautern

Von Freitag, dem 29. bis Samstag, dem 30. März 2019 wurde eine gemeinsame 24-Stunden-Jugendübung der Feuerwehr und des Roten-Kreuzes Mautern mit insgesamt 21 Jugendlichen bei traumhaftem Frühlingswetter abgehalten. In diesen 24 Stunden wurde versucht, dem Nachwuchs der beiden Einsatzorganisationen den bestmöglichen Einblick in das Feuerwehr- und Rettungswesen zu geben und ihnen durch praktische Übungen das nötige Wissen für die kommenden Einsätze im späteren aktiven Dienst übermitteln zu können. Natürlich kam in diesen 24 Stunden auch der Spaßfaktor nicht zu kurz!
Begonnen wurde am frühen Freitagnachmittag mit einem Stationsbetrieb rund um das Rüsthaus der Feuerwehr, bei dem die Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände beider Einsatzorganisationen begutachtet und das Wissen um die richtige Handhabung der einzelnen Geräte wieder aufgefrischt wurde.
Als dritte mitwirkende Einsatzorganisation an dieser umfangreichen Übung durften wir die Rettungshundebrigade Staffel Liesingtal willkommen heißen. In einer kurzen Theorieeinheit gaben sie den Jugendlichen einen Einblick in ihre Arbeit und den richtigen Umgang mit den Hunden. Anschließend wurde auch noch eine Suchkette in einem Waldstück gebildet und die Fläche gemeinsam abgesucht.
In den 24-Stunden mussten die Retter von morgen zu insgesamt 4 Übungseinsätzen ausrücken. Wie bei den Realeinsätzen auch wurden die gestellten Szenarien in gewohnt guter Zusammenarbeit von Feuerwehr und Rotem-Kreuz gemeinsam bewältigt. So galt es eingeklemmte Personen aus Fahrzeugen und unter einem Flüssigkeitstank zu befreien, Brände zu löschen und zahlreiche verletzte Personen zu versorgen und abzutransportieren.
Neben den Übungen stellte aber sicherlich die am Samstagvormittag durchgeführte „Schnitzeljagd“, welche die Kids quer durch das gesamte Ortsgebiet von Mautern führte, ein weiteres Highlight dieser 24-Stunden dar.
Nach der großen Abschlussübung am Hauptplatz Mautern, bei dem ein Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen simuliert wurde, konnte die 24-Stundenübung 2019 müde aber dennoch sehr erfreut an dem Erlernten und Erlebten mit vielen neuen Eindrücken beendet werden.
Ein großer Dank gilt den Jugendlichen der Feuerwehr und Rettung für die hervorragende Disziplin und die große Begeisterung bei dieser Übung sowie allen Mitwirkenden für die tatkräftige Unterstützung, welche zum guten Gelingen dieser 24-Stunden-Jugendübung beigetragen haben.

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Fotos/Text: BM d.V. Stefan Riemelmoser