Einsatzgrund Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der A9
Alarmierung 06.02.2019 11:35 Uhr sireneimages
Einsatzleiter Feuerwehr Madstein Stadlhof
Mannschaftsstärke 7 Mann
Eingesetzte Fahrzeuge

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Eingesetzte Kräfte

• Feuerwehr Traboch-Timmersdorf
• Feuerwehr Madstein-Stadlhof (Einsatzleitung)
• Feuerwehr Kammern
• Feuerwehr Seiz
• Feuerwehr Mautern
• Notarzt und Öster. Rotes Kreuz
• Autobahnpolizei
• Asfinag
• Abschleppunternehmen

Bericht:

Am 6. Februar 2019 wurden wir mit dem Alarmstichwort „T10 – Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ auf die A9 zwischen Kammern und Traboch alarmiert.
Die Feuerwehr Mautern wurde bereits auf der Anfahrt von der Einsatzleitung informiert, dass keine weiteren Einsatzkräfte mehr benötigt werden, da glücklicher weise alle Personen das Unfallfahrzeug selbstständig verlassen konnten und bereits vom Notarzt und dem Roten-Kreuz erstversorgt wurden.
Im Normalfall liegt der Autobahnabschnitt, auf dem der Unfall passiert ist, nicht mehr im Einsatzgebiet der Feuerwehr Mautern, sondern im Einsatzgebiet der Feuerwehren Kammern, Seiz, Traboch und Madstein. Da an diesem Tag jedoch ein Fahrzeug der Feuerwehr Kammern, welches das Hydraulische-Rettungsgerät mitführt, in der Werkstätte war, wurde die Feuerwehr Mautern als zweites Rettungsgerät zur Menschenrettung zusätzlich alarmiert.

EINSATZBERICHT:

Mittels Sirenenalarm wurden die Feuerwehren zu einem Verkehrsunfall mit dem Einsatzbefehl „eingeklemmter Person“ auf die A9 in Fahrtrichtung Slowenien Höhe Timmersdorf alarmiert.

Ein deutscher Pkw, mit drei Fahrzeuginsassen, kam von der Fahrbahn ab und touchierte die Leitplanke. Das Fahrzeug kam nach einem Überschlag auf der Beifahrerseite zum Liegen. Alle drei Fahrzeuginsassen konnten sich zum Glück selbst aus dem Fahrzeug befreien und wurden vom Notarztteam und dem Österreichische Rote Kreuz versorgt und mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus gebracht.

Der verunfallte Pkw wurde mittels Muskelkraft wieder auf die Räder gestellt. Nach den Aufräumarbeiten und Ölbindearbeiten konnten die Feuerwehren wieder einrücken.

Text/Fotos: © Feuerwehr Traboch

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